Chinesische Kampfkunst nach dem Yip-Man-Prinzip. Nicht Kraft gegen Kraft – sondern Intelligenz, Winkel und Reaktion.
Wing Tsun (auch Wing Chun) ist eine chinesische Kampfkunst, die auf Effizienz und direkte Linien setzt. Statt Kraft gegen Kraft wird die Energie des Angreifers umgeleitet und die kürzeste Linie zum Ziel genutzt.
Was Wing Tsun einzigartig macht: Das System funktioniert unabhängig von Körpergröße, Gewicht oder Stärke – es passt sich an den Lernenden an, nicht umgekehrt.
Wing Tsun stärkt bei Kindern Konzentration, Koordination und Selbstbewusstsein – in einer sicheren, strukturierten Umgebung ohne Wettkampfdruck.
Effektive Selbstverteidigung, die auch unter Stress funktioniert. Kein Vorwissen nötig – das System baut von Grund auf auf.
Wing Tsun wurde von einer Frau entwickelt und setzt bewusst nicht auf Kraft. Ideal für Frauen, die echte Selbstverteidigung erlernen möchten.
Die erste Form. Grundlegende Positionen, Energieprinzipien und das Verständnis der Zentrallinie. Hier wird das Fundament gelegt.
Das Herzstück von Wing Tsun: Klebende Hände. Sensitives Fühlen, automatisches Reagieren, Kontrollieren ohne Kraft.
Biu Tze (Fingerform), Muk Yan Jong (Holzpuppe), Long Pole und Butterfly Swords – das vollständige System.
Für erfahrene Schüler: Vertiefung, Freikampf-Anwendung, Lehrtraining. Dienstags 19–20 Uhr (parallel zum Regulärkurs).
Nein. Wing Tsun setzt nicht auf Ausdauer oder Muskelkraft – sondern auf Technik und Prinzipien. Du wirst mit der Zeit fitter, aber das ist kein Einstiegsvoraussetzung.
Wing Tsun trainiert simultanes Verteidigen und Angreifen, setzt auf Nähe statt Distanz und nutzt die Energie des Angreifers. Es gibt keine Shows oder Formen für Wettkämpfe – alles ist auf reale Situationen ausgelegt.
Ja – Wing Tsun wurde sogar von einer Frau entwickelt. Die Legende besagt, dass Nonne Ng Mui das System erschuf und an eine junge Frau namens Yim Wing Tsun weitergab. Das System setzt nicht auf Kraft, sondern auf Winkel und Reaktion.
Ja – Wing Tsun ist ein vollständiges Selbstverteidigungssystem. Mit zunehmender Erfahrung (besonders durch Chi-Sao) entwickelst du Reaktionen, die auch unter Druck funktionieren.
Mit regelmäßigem Training (2–3× pro Woche) baust du in 6–12 Monaten ein solides Fundament auf. Wing Tsun ist kein Sprint – aber schon früh merkst du, dass du in alltäglichen Situationen anders reagierst.
Beide Namen bezeichnen dieselbe Kampfkunst – "Wing Tsun" ist eine Transliteration aus dem Kantonesischen, "Wing Chun" kommt aus dem Mandarin. Inhaltlich gibt es leichte Unterschiede je nach Schultradition.
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